Jul 11 2008

Lieben, Leiden & Leben

Um diesen Eintrag zu beginnen muss ich unbedingt ein paar Fragen stellen (Sorry):

Ist jeder Mensch dazu verdammt für immer allein zu sein? Was ist Liebe? Und was bringt Liebe? Bringt Liebe was, wenn man nicht zusammen sein kann? Wieso wird die Liebe immer so hoch gelobt, wenn Sie doch ganze Welten zerstören kann?

Zurzeit steh ich mit der Liebe auf Kriegsfuss. Extrem auf Kriegsfuss sogar. Am liebsten würd ich Liebe verbieten. Aus vorbei, nix da, Sie soll abhauen und zwar für immer und ewig. Keine Liebe, keine Gefühle, keine Probleme. Oder seh ich das falsch? Mein Problem ist, ich liebe. Und wie ich liebe. Ich liebe intensiv und wirklich. Und wie vorhin schon gesagt, genau DAS ist das Problem. Würden wir Menschen nicht lieben, wer alles viel einfacher. So leicht könnte das Leben sein. Ein weiteres Problem ist, auch ich werde geliebt. Und das auch noch von der Person die ich liebe. Und jetzt fragt ihr euch: Was hat die überhaupt für ein Problem? Sie sollte doch glücklich sein. Und nun zurück zur einten Frage: Was bringt Liebe wenn man Sie doch nicht ausleben kann, bzw. nicht zusammen sein kann? Meiner Meinung nach nix. Ok, es gibt verschiedene Liebe. Ich liebe auch andere Menschen, aber mit denen will ich nicht zusammen sein, ich will nur das Sie glücklich sind. Selbstlose Liebe? Wer weiss.

So und nun hab ich genug geklagt und gejammert. Ich liebe und ich leide. Wie tausend andere Menschen auf dieser Welt auch. Und das Leben geht trotzdem weiter… Und irgendwann gibt es eine Zeit in der ich entweder diese Liebe vergessen habe oder eine neue Liebe gefunden habe, die genauso intensiv ist, aber die auch funktioniert.

 


Jul 10 2008

Warnung: Das Leben kann tödlich enden!

Tag: Alltägliches, Gelaber in der ÖffentlichkeitAngro Muftuoglu @ 12:46 pm

Für alles das missbraucht werden kann das Leben zu gefährden oder gefährdet, werden entweder Schilder aufgestellt oder Verbote/Gebote proklamiert. So beschildert man Feuerzeuge, Fernseher, Wasserpistolen, Treppen und Handgranaten. Mit Sätzen die immer mit Achtung beginnen und mit einem Haftungsausschluss enden. Mal ehrlich, wie blöd muss ein Mensch sein um seinen Hund in der Mikrowelle zu trocknen und glauben die Hersteller ernsthaft, dass eine Solche Koryphäe der Idiotie des Alphabetes mächtig ist, um die Warnhinweise zu lesen? Ich denke zwar, dass einige der Hinweise durchaus Sinn machen, doch ein Raucher wird sich von einem Warnhinweis nicht abschrecken lassen.

In der Schweiz ist es seit kurzem so, dass das Militär den Soldaten und weiteren befiehlt ihre Taschenmunition im Zeughaus zu lagern um Mördern und Selbstmördern Einhalt zu gebieten. Diejenigen werden sich bei einer solchen Absicht aber kaum auf die Ordonanzwaffe beschränken um ihre Tat zu vollbringen (klar die Hemmschwelle kann mit einem Messer grösser sein).
So hatte ich letzthin mit einem Kollegen die Diskussion ob es nicht eigentlich egal ist ob die Waffe Zuhause oder beim Staat gelagert wird? Er hatte natürlich seine eigene spezielle Meinung dazu. So sollte seiner Meinung nach, jeder Bürger eine Waffe mit Munition zu Hause haben um sich gegen den „Staat“ erwehren zu können. Natürlich hatte ich hier nur Fragezeichen im Raum schweben sehen können, doch er begründete dies damit, dass der kleine querulantische Mob ansonsten keine Chance gegen die Staatsgewalt hätte. Mittlerweile war ich eine fragwürdige Miene aufgesetzt, dass er die Diskussion abbrach und weiter an seinem Bier nippte. Deshalb sollte ich auch diesen Abschnitt beenden.

Es ist trotzdem fast amüsant, durch welchen Schilderwald und Beschriftungswahn wir jeden Tag begegnen. Reichen diese Schilder einem aufmüpfigen Politiker oder Bürger nicht aus, so wird ein Gesetz erwirkt, anstatt den gesunden Menschenverstand walten und schalten zu lassen. Klar, es gibt immer wieder solche die über keinen Verstand verfügen oder einen der annähernd als Gesund bezeichnet werden kann.

Der Mensch hat im Alltag so viele Gebote und Hinweise zu beachten, dass er sie mehr und mehr ignoriert. Viele Christen haben sogar Probleme mit ihren eigenen Geboten (die ja nur zehn sind). Wir werden mehrheitlich von der Gesetzgebung und den Gefahrenhinweisen überfordert und ich kenne niemanden der tatsächliche alle Gesetze und Hinweise befolgt.

Eigentlich wäre es aber gar nicht so eine blöde Idee, jedem Menschen ein Schild umzuhängen mit Warnhinweisen über seine Person. Schnelle, nein alle Autos sollten verboten werden, da diese Raser fördern, Computerspiele, weil sie süchtig machen können und das Leben, da es tödlich endet. Am besten wir verbieten alles und schlucken jetzt unsere Kapsel Zyankali.


Jun 16 2008

EURO

Tag: Gelaber in der ÖffentlichkeitAngro Muftuoglu @ 11:40 pm

Eigentlich schreibe ich ja zu diesen Themen nichts, aber dennoch halte ich es mittlerweile für Notwendig. Nun, es geht um Fussball, genauer um die Schweizer Nationalmannschaft. Ich mag weder Fussball, noch die Euro und schon gar nicht die UEFA. Ich möchte aber jetzt nicht in die Fussstapfen der zigtausenden UEFA Kritiker treten, da man schon zu Beginn der Euro wusste, wie daneben dieser Verein wirtschaftet und die Marktfreiheit mit den Füssen tritt. Egal, es gibt viele ähnliche Unternehmen und so ist zum Beispiel auch eine Kritik an China für die baldige Olympiade total fehl am Platze. Denn auch schon vor acht Jahren wussten wir, was für eine Scheisse dort abgeht und dass das IOC die korrupteste Unternehmung der Welt ist (Sagt jetzt nicht, ihr wusstet dies nicht. Denn diese Arschlöcher [sorry] leugnen sogenannte Spenden und Vorkommnisse nicht einmal). So nebenbei erwähnt, sind die FIFA auf dem zweiten Platz und die UEFA auf dem dritten.

Wie auch immer, die Schweizer Fussballmannschaft hat sich sehr gut geschlagen. Aber zwei Spiele verloren. Jede Gründe die man zu finden sucht, sind wie bei jedem Sport irrrelevant. Diese Gründe können zwar angeführt werden, haben aber keinen Stellenwert in der Rangierung. Denn nur die Punkte, respektive die Tore zählen. Wer sie nicht macht, gewinnt nicht und wer nicht gewinnt hat nun mal ganz eindeutig verloren. Jede Ausrede mag schön klingen und Erklärungen liefern, aber erwirtschaftet auch nicht mehr Punkte. Darum liebe Schweizer, seid so sportlich, anerkennt uns selber immerhin als faire Verlierer und freut euch über den Sieg über Portugal. Anerkennt, dass wer die Tore nicht macht, sie kriegen wird und auch hat.

Dennoch, war der letzte Sieg der Schweizer ein schönes Trostpflaster und so appelliere ich an jeden Landesgenossen, geniesst die EURO in unserem Lande. Auch wenn, sie einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.


Apr 14 2008

Skandal in der Extremisten-Mode

Tag: Alltägliches, Gelaber in der ÖffentlichkeitAngro Muftuoglu @ 9:56 pm

Die Berliner haben ein echtes Problem, die Links-Autonomen sind nicht mehr von den Rechtsextremen zu unterscheiden. Dies betrifft nicht die politische Gesinnung oder die Artikulationsfähigkeit. Auch haben sich die beiden Gruppen nicht auf einmal lieb oder würden sich ausserhalb einer Demonstration gerne näher kommen. Nein, sie sind noch ganz so verschieden, wie Gott sie schuf.

Aber die Rechtsextremen haben endlich gecheckt, dass die Links-Autonomen doch nicht so doof sind. Denn diese kleiden sich vornehmlich in schwarzen Kapuzenpullis, schwarzen Hosen, schwarzen Schuhen. Wenn möglich sind sie sogar noch maskiert um bei dem olympischen Pflastersteinwerfen ganz vorne und anonym dabei sein zu können. Also denken sich die Rechtsextremen, das können sie auch und kleiden sich jetzt bei ihren Streifzügen durch Berlin wie die Linken-Autonomen.

Skandal in der extremisten Mode. Schon früher konnte man die beiden Gruppen kaum auseinander halten, da jede das Niveau für sich beansprucht, aber mit einer Weitsicht einer kriechenden Ameise und einem Spektrum von Scheuklappen argumentieren. Ganz wichtig auch, dass ein Skinhead nicht gleich ein Rechtsextremist ist, sondern eiglich seinen Ursprung in England und der Ska-Szene hat. Somit kann man Glazen nicht rechts oder links zuordnen und mann war ganz froh, wenn die Rechtsradikalen sich wenigstens noch mit Hakenkreuzen für die Cruise Missiles markierten.

So bleibt der Berliner Polizei nichts anderes übrig, als alle schwarz gekleideten Gruppen hinter schwedischen Gardinen zu konservieren. Aber eigentlich egal, Extremismus ist und bleibt in den meisten Fällen das Resultat eines Analauswurfs.


Apr 07 2008

Ungerechte Benefits

Der unaufmerksame Leser wird bestimmt im übernächsten Abschnitt bemerken, dass der Schreibstil irgendwie anders ist, der Aufmerksame hats bereits unter dem Titel gesehen. Für alle andern: Hi, ich bin Violet. Einige kenn mich vielleicht aus Filmen wie “The Incredibles” oder “Die Unglaublichen”. Naja, bin jetzt etwas älter und darf drum auch bei querulant.ch posten.

Erst möcht ich natürlich mal meinem guten Freund Angro mein Beileid ausdrücken. Jaja, ist schon hart, wenn sich die komplette Technik verabschiedet. Tipp: Schmeiss mal einen von den vielen PCs an, die bei uns im Wohnzimmer gestapelt sind. Vielleicht funktioniert ja einer von denen noch…

So viel zum einleitenden geplänkelt, welches euch mit Sicherheit nicht wirklich interessiert hat. Für alle die hier noch weiter lesen, erst mal danke! Gerne möchte ich heute mal auf das Thema des Kapitalismus eingehen. Da hab ich mir doch glatt diesen voll edlen Job bei nem grossen Wirtschaftsprüfung- und -beratungsfirma geangelt. Da gefällts mir auch ganz gut, und die haben auch ne ganz liebe Receptionistin. Aber da beginnt auch schon das Problem. Während die Reception einmal pro Jahr nen kleinen Ausflug machen darf, schmeisst meine Abteilung nur so mit Geld für Teamevents um sich. Gerade letztes Wochenende waren wir etwa in nem Club und haben mal schnell € 3000.- versoffen. Ist doch cool, denkt ihr sicher. Ist es auch! Aber hier möchte ich eben auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam machen. Ich verdien locker n paar tausend mehr im Monat als die Receptionistin. Ich könnte es mir also definitiv eher leisten als sie, mich zu betrinken. Sie muss aber dafür zahlen, bei mir blächt die Firma.

Für alle die, die noch nicht kapiert haben, wo mein Problem ist, versuch ichs mal zu erklären. Klar geniess ich das gute Essen, die schönen Hotels und die vielen drinkings. Ich frag mich aber, weshalb unsere nicht studierten Mitarbeiter nicht auch von solchen Benefits profitieren können. Die Antwort ist so einfach wie frustrierend. Die Firma will uns bei der Stange halten. Sie erwarten von uns, dass wir jederzeit verfügbar sind, um die ganze Welt reisen und immer Höchstleistungen bringen. Die Receptionistinnen sind austauschbar.

Man sieht also, dass die Welt ungerecht ist. Die die haben, bekommen noch mehr, die Armen läst man hungern.  Und für alle die sagen um die ganze Welt zu reisen sei toll ist zu sagen: ein Hotelzimmer sieht immer etwa gleich aus, die Lieblingssender sind im TV nie zu finden und die Freunde sind weit weg. Was ist daran so toll?

Mal schauen, wie lange es dauert, bis ich wider zu den Armen gehören will, die Ihre Drinks selber bezahlen, diese dafür jedoch mit ihren Freunden geniessen, und in Zürich bleiben, dafür aber Dienstag Abend Doktor House kucken können.

So, ich muss. Der Roomservice hat grad mein Essen hingestellt, welches ich jetzt alleine mit Big Brother *würg* geniessen darf.


Feb 28 2008

Jugendliche und Alkohol

Tag: Gelaber in der ÖffentlichkeitAngro Muftuoglu @ 4:49 pm

Wieder einmal wird über den Alkoholmissbrauch diskutiert und natürlich kann freut sich auch die Politik, sie hat wieder ein Thema für einen allfälligen Wahlkampf.

So wird momentan wieder über den Missbrauch von Alkohol von Jugendlichen diskutiert, so sollen jeden Tag fünf jugendliche Rauschtrinker ins Spital eingeliefert werden, die Dunkelziffern sollen sogar noch um einiges höher sein. => Siehe News.ch. Leider kenne ich auch schon die Reaktion der Behörden. Erste Schritte lassen sich in Chur erkennen, wo der Alkoholkonsum in freien Räumen ab 01:00 nicht mehr gestattet ist. Mit dieser Massnahme, will man die Stadt befrieden, wo besoffene Jugendliche immer wieder für Ärger sorgten. Nun, klar, mit dieser Massnahme wurde wieder einmal total ist blaue geschossen.

  1. Wieso sind diese Jugendlichen um diese Zeit auf der Strasse?
  2. Wieso betrinken sich die Jugendlichen so masslos?
  3. Woher kriegen die Jugendlichen den Alkohol?

Ich bin der Meinung, dass dieses Problem nicht mit Gesetzten bereinigt werden kann, denn solange die Eltern ihre Kinder nicht erziehen können und die Erwachsenen den Jugendlichen den Zugang zu Alkohol, vor allem viel Alkohol, ermöglichen, bleibt alles beim Alten.

Vielleicht sind es doch die Erwachsenen, die ein schlechtes Beispiel abgeben. Zu jedem Essen ein Glas (oder zwei, drei) Wein, vor dem Fernseher ein Bier (oder zwei, drei) und ein Aspirin für den Kater von Gestern (Alkaselzer wirkt übrigens besser). Am Abend kommen sie spät nach Hause („Ich musste noch das Projekt abschliessen!“), weil die nette Dame im rot belichteten Zimmer auch ihre Zuwendung brauchte und dann haben sie keine Zeit um sich mit ihren Kindern zu Unterhalten.

So sagte einst ein Arbeitskollege zu mir (da war ich noch in der Lehre): „Ich versteh mein Sohn nicht, er schliesst sich immer im Zimmer ein, hört laute Musik, will eine teuere 2Pac-Jacke aus der USA importieren, widerspricht mir dauernd und hat keinen Respekt. Einst wollte er, dass ich mit ihm ein Konzert von einem gewissen Eminem mit ihm besuche, aber so was mache ich doch nicht… Zudem kommt er immer wieder besoffen nach Hause.“ Vielleicht hat der liebe Arbeitskollege einfach vergessen, dass sein Sohn in der Pubertät ist, die Hormone verrückt spielen und ein bisschen Interesse an den Tätigkeiten seines Sohnes nicht schaden würden.

Bevor wir die Jugendlichen durch Gesetzte versuchen in Schach zu halten, sollten wir die Art und Weise, wie die Gesellschaft sich um ihre Kinder und ihre Zukunft kümmert, überdenken. Ich denke, dies ist der bessere Weg, als der Schritt zu einer Alkoholprohibition, welche auch schon Bürgerunruhen verursacht hat.

Ich möchte an dieser Stelle noch kundtun, dass ich Missbrauch von Drogen, insbesondere von Jugendlichen, auf keine Weise unterstützte noch akzeptiere.


Feb 11 2008

Scheininvalide

Tag: Gelaber in der ÖffentlichkeitAngro Muftuoglu @ 4:03 am

Zum Schein Invalid sein. Wie tief muss man sinken? Man gibt vor, unter einer Behinderung zu leiden (möglichst mit gekauftem Arztzeugnis) und kriegt so vom Staat und dem ehemaligen Arbeitgeber eine monatliche IV-Rente. Ich werd auch ein Scheininvalider => Geld ohne zu leiden, wer will das nicht?

Blöd sind nur diese Sozial-Detektive. Nicht dank zuletzt der hochgeehrten SVP. Wir wissen dank ihnen, der Sozialstaat geht zu Grunde. Total an den Arsch. Und dies nur dank den Ausländer und Scheininvaliden (Anmerkung: Für die SVP ist ein Scheininvalider, wie ein al-Qaida als Schläfer in den USA. => Er ist irgendjemand, irgendwo und es kann jeder sein.).

Nun liebe SVP, wir haben ein Problem. Wir haben wie die USA zu viele Schläfer. Schein-Invaliden-Schläfer. Was passiert wenn?
Ach ja, zum Glück sind diese Sozial Detektive da. Zum Glück verfolgen Sie auf Staatskosten mit einem SLK die Oma im Rollstuhl zur Migros. Zum Glück überwachen Sie die gemeingefährlichen Opas, wenn sie ihr Gebiss wechseln.

Aber auch blinde Hühner finden bekanntlich ein Korn (nun hört mal, ich finde die Idee nicht doof, Sozialhilfeempfänger zu überprüfen. Aber meist ist dies auch mit anderen Methoden herauszufinden , aber weiso nicht betrügen, wenn es einfacher ist, als einem Baby einen Schnuller zu klauen.). Auf jeden Fall schreibt 20min.ch: Der Herr Jürg Leuthold hat betrogen. Der Herr ist bei der SVP. Als Kantonsrat. Jaja, Jürg so geht es nicht. Im Fall!

Lange habe ich überlegt, was ich machen kann, um den Jürg zu unterstützen. Also habe ich einen kleinen Tipp für Jürg. Abwarten! Bis es zur Anklage kommt, wurden die auch die Detektive wegen Sozialmissbrauchs verknackt. Denn bekanntlich betrügen vor allem Ausländer und natürlich auch die Linken. Somit pessimistisch geschätzt ein Drittel der Schweiz. Alle sind böse, und von den ihr es noch nicht wisst, die Sozialdetektive informieren jeden Tag .

Liebe SVP und lieber Jürg, mich beschleicht irgendwie das Gefühl, dass ihr eure Türen in der Nacht, für Durchsuchungskommandos offenhalten sollt. Ach ja, lieber Jürg. Bin in Kuba angekommen. Wann kommst du nach?